Piancavallo: der Moment, in dem Vingegaard den Giro entschied
Elf Kilometer vor dem Ziel beschleunigte Jonas Vingegaard, und niemand konnte mithalten. Die Geschichte der Königsetappe 20.
200 Kilometer bis zur Entscheidung
Die längste und härteste Bergetappe dieses Giro schickte das Peloton über eine lange Reihe von Pässen, bevor der Bergankunft in Piancavallo das letzte Wort zufiel.
Elf Kilometer, die alles veränderten
Elf Kilometer vor dem Ziel beschleunigte Vingegaard und fuhr sofort weg. Niemand kam ihm auch nur nahe: sein fünfter Etappensieg bei diesem Giro – und praktisch auch schon der Gesamtsieg.
Hinter ihm sprinteten Derek Gee-West, Jai Hindley und Felix Gall gemeinsam um die Reste, 1'15" hinter dem Sieger – ein Trio, das später den Rest des Podiums in Rom ausmachen sollte.
Ein Tag nach Kuss' einzigartiger Leistung
Piancavallo folgte auf die dramatische Etappe nach Alleghe, wo Sepp Kuss solo gewann und damit seine eigene Sammlung an Etappensiegen in allen drei Grand Tours komplettierte. Zwei aufeinanderfolgende Tage mit Geschichten, die den Rest dieses Giro überschatten sollten.
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