Fahrer des Giro d'Italia 2026
Die Namen, die den Giro d'Italia 2026 geprägt haben — vom Gesamtsieger Vingegaard bis zur Überraschung Narváez. Welcher passt am besten zu dir?

🇩🇰 Jonas Vingegaard
Der Komplettist
Team Visma–Lease a Bike
Gewann fünf Etappen und die Gesamtwertung und wurde damit erst der achte Fahrer überhaupt — und der erste seit Chris Froome 2018 —, der alle drei Grand Tours gewann.

🇦🇹 Felix Gall
Der zähe Zweite
Decathlon CMA CGM
Fuhr einen starken, konstanten Giro und wurde Zweiter, nur gut fünf Minuten hinter Vingegaard — sein bislang bestes Grand-Tour-Ergebnis.

🇦🇺 Jai Hindley
Der erfahrene Dritte
Red Bull–BORA–hansgrohe
Ehemaliger Giro-Sieger (2022) und zurück auf dem Podium, diesmal als Dritter. Bewies, dass er bei einer Grand Tour weiterhin zu den Besten gehört.

🇳🇱 Thymen Arensman
Der stille Kletterer
Netcompany INEOS
Wurde Vierter und bestätigte damit seinen wachsenden Status als Gesamtklassement-Anwärter, mit einem starken Zeitfahren als Höhepunkt.

🇪🇨 Jhonatan Narváez
Die Überraschung des Giro
UAE Team Emirates–XRG
Gewann drei Etappen und trug neun Tage lang das Rosa Trikot, bis Vingegaard ihn am Anstieg nach Pila überholte. Die Geschichte dieses Giro.

🇺🇸 Sepp Kuss
Der Sammler
Red Bull–BORA–hansgrohe
Gewann solo in Alleghe und machte damit seine eigene Sammlung an Etappensiegen in allen drei Grand Tours komplett — eine für sich schon einzigartige Leistung.

🇮🇹 Giulio Ciccone
Der Bergkönig
Lidl–Trek
Sicherte sich das blaue Bergtrikot, obwohl er die letzte Bergetappe nach Alleghe verlor — er hatte gerade genug Punkte gesammelt, um die Wertung zu gewinnen.

🇫🇷 Paul Magnier
Die Punktemaschine
Soudal Quick-Step
Gewann drei Etappen, trug das erste Rosa Trikot dieses Giro und sicherte sich am Ende das lila Punktetrikot.

🇮🇹 Filippo Ganna
Die Zeitfahrmaschine
Netcompany INEOS
Dominierte das lange Zeitfahren nach Massa — einer der wenigen Fahrer, die Vingegaard an einem einzelnen Tag wirklich überflügeln konnten.

🇮🇹 Jonathan Milan
Der Schlussspurt-Spezialist
Lidl–Trek
Gewann den chaotischen Schlusssprint in Rom und bescherte dem Heimpublikum am letzten Tag des Giro auf italienischem Boden ein italienisches Fest.