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Die Favoriten für die Vuelta a España 2026

4. August 2026·6 Min. Lesezeit

Roglič jagt einen Rekord, Pogačar gibt sein Debüt, und Spanien träumt von Enric Mas. Das sind die Anwärter auf das rote Trikot 2026.

Roglič jagt einen Rekord-Fünften

Primož Roglič hat die Vuelta bereits viermal gewonnen (2019, 2020, 2021, 2023) und ist mit seiner Erfahrung und seinen Kletterbeinen erneut der logische Favorit. Ein fünfter Sieg würde ihn allein an der Spitze der modernen Rekordbücher zurücklassen.

Pogačar gibt endlich sein Debüt

Nach jahrelangen Spekulationen steht Tadej Pogačar 2026 endlich am Start der Vuelta. Der amtierende Weltmeister kommt diese Saison mit weniger Grand-Tour-Rhythmus als sonst, doch seine bloße Anwesenheit macht dies zur sternenreichsten Vuelta-Startliste seit Jahren.

Die Verfolger hinter dem Duo

João Almeida und Remco Evenepoel bringen zusätzliche Feuerkraft mit, während Matteo Jorgenson und Ex-Sieger Sepp Kuss zeigen, wie tief Visma und Red Bull-BORA gehen können. Und dann ist da noch Enric Mas: schon mehrfach auf dem Vuelta-Podium gestanden, stets getragen von einem euphorischen Heimpublikum, und hungrig nach dem einen fehlenden Schritt.

Die Etappen, die es entscheiden

Mit der Andorra-Rundstreckenetappe bereits in der ersten Woche, dem Sterrato auf Etappe 6 und Klassikern wie Calar Alto und der Sierra de la Pandera bietet diese Strecke kaum Verschnaufpausen. Die Sierra Nevada auf Etappe 20 wird so gut wie sicher die letzte und entscheidende Hürde sein.

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