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Sterrato bei der Vuelta: was Etappe 6 von 2026 so besonders macht

7. August 2026·5 Min. Lesezeit

Zum ersten Mal in der Geschichte der Vuelta a España taucht ein Abschnitt unbefestigter Schotterstraße auf – versteckt in den Bergen im Norden von Valencia. Warum das alles verändern könnte.

Eine Premiere für die Vuelta

Der Giro und die Tour kennen Sterrato- und Pavé-Abschnitte schon länger, doch die Vuelta a España hatte nie einen – bis jetzt. Etappe 6 von 2026 ändert das: 3,5 Kilometer unbefestigte Straße, versteckt in den wenig bekannten Bergen im Norden von Valencia, kurz vor der Bergankunft in Castellón.

Warum das schon so früh entscheidend sein kann

Schotter sorgt für Unberechenbarkeit: Reifenpannen, Stürze und Lücken, die zwischen Fahrern entstehen können, die sich nicht rechtzeitig vorne positioniert haben. Für die Klassementsteams bedeutet das, dass sie schon am sechsten Tag scharfe Renninstinkte brauchen – lange bevor die eigentlichen Berge beginnen.

Eine Generalprobe für den Rest der Vuelta

Da die Bergankunft direkt auf den Schotterabschnitt folgt, könnten sowohl das Terrain als auch der Anstieg für Überraschungen sorgen. Fahrer, die gut positioniert aus dem Schotter kommen, können einen Vorteil direkt mit in den Anstieg nehmen – ein kleiner Vorgeschmack darauf, wie unberechenbar diese Vuelta werden könnte.

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