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Die Königsetappe: warum die Sierra Nevada die Vuelta 2026 entscheidet

7. August 2026·5 Min. Lesezeit

Über 5.000 Höhenmeter, fünf kategorisierte Anstiege und ein Schlussanstieg mit fast 10 Prozent im Schnitt: Etappe 20 ist der härteste Tag der Vuelta 2026.

Der härteste Tag dieser Vuelta

Etappe 20 von La Calahorra nach Collado del Alguacil ist mit Abstand der anspruchsvollste Tag der Vuelta 2026: fünf kategorisierte Anstiege, über 5.000 Höhenmeter und der Alto de Hazallanas sogar zweimal auf der Strecke.

Ein Finale der Sonderklasse

Der Schlussanstieg nach Collado del Alguacil ist Sonderklasse: 8,3 Kilometer mit fast 10 Prozent im Schnitt. Die Sierra Nevada hat die Vuelta schon früher entschieden, und da das Zeitfahren von Jerez erst zwei Tage zuvor stattfand, können es sich die Favoriten hier nicht leisten, etwas dem Zufall zu überlassen.

Ein Tag nach der letzten Chance, alles zu verlieren

Etappe 19 nach Peñas Blancas ist hart genug, um die Gesamtwertung aufzubrechen, doch auf Etappe 20 wird sie gemacht. Wer hier die stärksten Beine hat, wird am folgenden Tag auf der Schlussetappe nach Granada so gut wie sicher in Rot fahren.

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